WORLDBLOG |
|
|
December 31st, 2011
... die Schuldenkrise soll im 2012 gelöst werden oder zumindest in die richtige Richtung gebracht werden.
http://www.cash.ch/news/boerse_ausland/rss/europa_krisenende_im_juni_2012-1115696-598
Wir stehen vor Aufgaben, welche durchaus in 10 Jahren das Potential haben, als unlösbar gegolten zu haben.
Die Schuldenkrise lösen? Wie den bitte? Wir verschulden uns pro Sekunde in allen Ländern stetig weiter und weiter und weiter. Das Wachstum reicht schon lange nicht mehr um Schulden abzubauen.
Eine Rezession steht weltweit irgendwie vor der Tür oder zumindest ein Wachstum welches nirgendsmehr reicht. Die Arbeitslosenzahlen machen einem Angst (Die Zahlen der Ausgesteurten werden dabei nicht erfasst und schon gar nicht grossartig publiziert). Wenn jemand mal ausgesteuert wird, bleibt oft nur der Weg ...
Read more...
December 1st, 2011
hatten wir schon mal vor ein paar Monaten und vier mal in den letzten 10 Jahren. Dies rettet uns erneut kurzfristig und ist wohl die einzige Lösung.
Wie tief können Zinsen eigentlich fallen? Die EZB hat noch 1 1/4 Prozent zu verschenken und wir werden unter Umständen unter 1 % fallen (müssen), damit wir den EURO erhalten können.
Nun wir haben es heute x mal gelesen: Kurzfristig gelöst, mittelfristig nur gepflastert. Kann man ein Geldsystem überhaupt noch retten? Wir werden es sehen.
Fakt ist; je länger und je tiefer die Zinsen sind und fallen umso mehr positionieren sich Anleger und Investoren. Nebst allen anderen Problemen welche wir haben, können wir nur beten, dass die Zinsen nie mehr steigen, denn die Summen sind astronomisch welche seit bald 4 Jahren in den Märkten investiert werden. Auswirkung: ungewiss!
Das selbe Bild an der Börse wie immer wenn geflutet ...
Read more...
November 9th, 2011
Die Länder müssen sparen, sparen heisst weniger ausgeben, weniger ausgeben heisst Abkühlung der Wirtschaft bis hin zur Rezession. Die Länder müssen sparen weil ihre Schulden unaufhaltsam steigen und wohl nie mehr fallen werden. Die Anleger wollen für dieses Risiko höhere Zinsen. Ein Teufelskreis wenn man jetzt noch beachtet wo eigentlich die Aktienmärkte in diesem Umfeld stehen. Damit die Länder keine höheren Zinsen zahlen müssen, kauft die EZB in einem wilden Durcheinander diese Staatsanleihen zu jedem Preis auf. Nimmt also einen totalen Kollaps in Kauf. DIESE AKTION MUSS KLAPPEN, WENN NICHT..... Man kann sich jetzt nur noch fragen wie dies in diesem Umfeld klappen soll.
So sollte man eigentlich denken, nach gesundem Menschenverstand, nur die EZB meint, dass es anders kommen werde. Dies werden wir sehen, ob sie mit ihren Prognosen wengistens einmal Recht hat.
Read more...
November 6th, 2011
...in etwa so kann man die momentane Situation um die EURO- aber auch die derzeitige weltweite Finanzkrise umschreiben!
Es kommen Gelder zum Vorschein und sie verschwinden wieder. Das Geld in Griechenland reicht bis August, ääh, September, oder gar Oktober, neeein sogar bis in den Dezember. Die HSE hat plötzlich wieder ein paar (viele) Milliarden mehr. In Amerika wird auch plötzlich Geld vermisst. Einfach so.
http://www.cnbc.com/id/45168295
Es wird gehebelt und verbrieft bis sich die Balken biegen. Es gibt kaum noch genügend Gelddruckmaschinen um mit dem Gelddrucken nachzukommen. Die G-20 Gipfel sind derzeit vergleichbar wie ein schlechtes Komödiantenstadel. Was heute gesagt wird, wird morgen schon wieder anders dargestellt.
Zitat Merkel & Sarkozy (September 2011): Griechenland bleibt im Euro Raum
Read more...
October 27th, 2011
oder wissen sie's doch? Die Märkte denken es ist vorbei, grenzenlose Euphorie beherrscht heute den Finanzmarkt.
Unglaublich wie mit Geldvermehrung oder wie man es nennen will Probleme gelöst werden oder man meint diese zu lösen.
Was wurde nun wirklich gerettet? Kurzfristig bestimmt eine Stabilisierung und mittelfristig? Wurde nicht auch vor der Finanzkrise 1.0 gehebelt?
Ok, nun wurde also ein Rettungsschirm aufgespannt. Wenn man dieses Phänomen auch nur im privaten Bereich anwenden könnte, dann könnte man noch mehr konsumieren. Und es wird gehebelt, was es ganz genau heisst und welche Einwirkungen respektive Auswirkungen dies auf unser Finanzsystem hat weiss niemand, wohl auch Frau Merkel und Herr Sarkozy nicht.
Der Rettungsschirm soll also Griechenland wieder auf die Siegerstrasse zurückführen und die anderen Staaten wie Italien und Spanien und? vor einem Zusammenfall schützen. ...
Read more...
October 24th, 2011
http://www.handelsblatt.com/politik/international/der-eine-billion-euro-hebel/v_detail_tab_print,5681058.html
Börse und Realität. Was für ein Run der letzten 4 Woche an den Aktienmärkten. Wir erlebten einer der stärksten Anstiege nach dem grossen Fall im August. Niemand störts, dass rundherum die Staaten pleite sind und sich nur wegen der gegenseitigen Unterstützung über Wasser halten. Grundsätzlich ist dies ja gut, wir wollen alle nicht hart landen. Hart landen werden wohl erneut wieder diejenigen welche das falsche Timing an der Börse gebucht haben. Die Märkte (Bullen im Bärenmarkt?) zeigen einmal mehr, dass nichts voraussehbar ist.
Wer sind eigentlich "die Märkte"? Wo fliesst überhaupt all das Geld hin, welches die Nationalbanken verlässt? Die ...
Read more...
October 9th, 2011
Wir lernen seit x-Jahren, dass man (s)ein Anlageportefeuille diversifizieren soll. In vielen Anlegerprofilen und Leistungsaufträgen gegenüber den Kunden ist dies bei den Banken auch verankert.
Nun erfahren wir, dass offenbar die Dexia Tochter enorme Schwierigkeiten hat mit Anleihen von Spanien, Italien, Portugal, Griechenland etc.
http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/Deutsche-Dexia-Tochter-hblatt-2168878334.html?x=0
Der Punkt ist nicht, dass man Geld geliehen hat, sondern wieviel. Und da hat man bis heute ebenfalls nichts gelernt.
...Gruppe habe staatlichen Stellen in Griechenland, Italien, Portugal und Spanien 5,4 Milliarden Euro geliehen, berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bank sei damit im Verhältnis zu ihrem Eigenkapital große Risiken ...
Read more...
October 2nd, 2011
Frau Merkel lacht weil sie die Kanzlermehrheit holt und Alle suchen Lösungen die wohl extrem schwierig glaubhaft umzusetzen sind. Werden wir erleben wie uns die Politik, Notbenbanken und Länder vorgemacht haben, dass wir ein "gutes" (neverending growth) Wachtsumssystem haben? Es sieht ganz danach aus. Beinahe Jeder der diesen Aussagen immer wieder glaubte, hat bis heute (Betonung auf heute) bei einer Investition Verluste gemacht. Ausser eventuell bei Gold und Immobilien. Gut die Amerikaner fragen wir nicht mehr nach Immobilien, die haben Lehrgeld bezahlt. Die Party ist dort vorerst vorbei und wird Millionen von Amerikanern jahrelang eine Last bleiben um die Schulden zu bezahlen. Europa? Asien? Schweiz? Es wird gekauft als ob es morgen keinen Mörtel mehr gibt um ein Haus zu bauen. Der Preis ist beinahe egal.
Hierzu eine kurze Überlegung: Kauft jemand ein Haus von einem anderen Besitzer zu hohen Preisen ab, hat der ...
Read more...
September 11th, 2011
...und die Frage sei gestellt: Stehen wir heute wirklich besser da als damals in den 90er Jahren? Der Dax begann den Aufwschwung bei 3000 Punkten heute stehen wir immer noch bei 5100 und klagen über Verluste.
Schauen wir auf die Verschuldungen der Staaten, Arbeitslosensituation (Ausgesteuerte), Firmenkonkurse, Verlagerung der Vermögen (immer weniger Personen beanspruchen immer mehr Vermögen und verfälscht somit das Bild) ist diese Frage berechtigt.
Wenn man jetzt noch auf die negative Nachrichtenflut schaut ist wohl wie hier beschrieben das nächste Unheil nicht weit weg.
Schaut man auf den längerfristigen Charts (hier vom Dax, ähnlich die anderen Inidizes)

Read more...
September 3rd, 2011
Immer wieder melden sich Politiker und hochrangige Chefs von weltweiten (vorallem europäischen) Unternehmen man solle die Rezession nicht herbeireden. Kann man die Rezession überhaupt herbeireden?
In Deutschland, Europa vor allem Amerika gibt es immer mehr Arbeitslose und immer mehr welche ausgesteuert werden. Gerade Deutschland hat weniger Arbeislose wohl auch deswegen weil soviele Deutsche und Nichtdeutsche aus- oder wieder ausgewandert sind und für all diese keine Beschäftigung in Deutschland mehr notwendig waren. Auch sind es die Reichen welche oft in Niedrigsteuernländer ziehen. (Wieso wohl?)
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,696863,00.html
Nun, kann man die Rezession herbeireden? Wenn ja würde das heissen, dass alle Rezessionen und Wirtschaftsabschwächungen der letzten ein-, zwei-, dreihundert ...
Read more...
August 27th, 2011
Das Wachstumsindikatoren stagnieren oder sind gar rückläufig, wehmütig wird noch auf die Rekordgewinne von den grosskapitalisierten Unternehmen verwiesen.
Die Volatilitäten steigen auf Niveau des 87er Crashes.
Hundertersprünge im 10 Minutentakt an den Börsenmärkten, die Nervosität ist extrem hoch.
In Europa halten alle für den EURO zuständigen Politiker die Grundmauern fest, dammit diese nicht einfallen.
Das ewige Wachstum scheint nun zum x-ten mal unterbrochen zu werden.
Die Währungen befinden sich in einem neuen Zeitalter und werden regelrecht verprügelt.
Das Gold oder gar die Edelmetalle reichen sich die Hand und fliegen von einer Bergspitze zur anderen nächst höheren.
Und was macht Herrn Bernanke? Er verweist auf die nächsten Notenbanksitzung! Er habe noch zahlreiche Instrumente zur Verfügung.... für was? Es ist schon bedenklich, ...
Read more...
August 21st, 2011
Der Phily Fed Index hat uns letzte Woche einen zusätzlichen negativen Impuls geliefert
.gif)
Ratlose Gesichter, Eine Fed und weltweit Notenbanken welche kaum mehr Munition haben gegen den uns drohenden Kollaps (wie der auch immer ausschaut) abzuwenden und jetzt mehren sich die Anzeichen, dass einige Wirtschaften wieder in die Rezession zurückfallen, wenn sie denn nicht schon sind.
Die Pessimisten wurden bestätigt, die Optimisten wen wunderts, sind überrascht und bleiben weiterhin zuversichtlich. Der Unterschied zu früher ist jedoch frappant:
Wir haben massiv höhere Verschuldungen der Länder.
Die Börsen sind seit Mitte der 90er Jahren (Einführung und Durchbruch von Technologien und PC's im Privaten Bereich) abgehoben und wenn man die Entwicklung ...
Read more...
August 7th, 2011
es gibt wohl keine Lösung für die Schuldenkrise, die Schulden werden auch zukünftig weiter anwachsen. Vergleichbar wie wenn man taucht: je tiefer umso grösser wird der Wasserdruck und irgendwann gehts nicht mehr weiter und man wird erdrückt... Weit hergeholt jedoch bildlich wohl richtig dargestellt.
Es scheint als komme es wie immer: Man müht sich 2, 3 oder 4 Jahre mit langsam steigenden Börsen ab, macht super Gewinne, erzählt es den Nachbarn, bis die letzten getrieben von den Medien, Analysten und Banken eingestiegen sind um dann innerhalb weniger Wochen oder Monate meist mehr zu verlieren als man gewonnen hat. Jetzt haben wir nicht nur ein Aktiencrash, sondern leider auch ein Währungscrash (gegen CHF). Also tuts doppelt weh.
Der Orient hat's dieses Wochenende vorgehandelt:
Read more...
|
|