Interessante Studie(n), die Börsen stört es derzeit nicht und das ist wohl gut so (für das Gemüt)
Griechenland könnte wohl das erste Land sein welches aus der EU austritt
Spanien ist in der Rezession und wohl vorher inoffiziell bereits auch
Italien muss im 2012 330 Milliarden refinanzieren
Ein paar Gedanken zur generellen Situation in Deutschland, im wohl wichtigsten europäischen Land für den Zusammenhalt der Europäischen Union. Was in Deutschland geschieht wird wohl wegweisend sein.
Dies ist die phänomenale Arbeitslosenentwicklung in Deutschland (inklusive, respektive 1 Euro Jobs ausgeschlossen. 1 Euro Jobs!!!) Aha! Wieso wandern derzeit viele Deutsche aus Deutschland aus vor allem Reiche? ein sehr beliebtes wenn nicht sogar das beliebteste Land ist die Schweiz!
Mehr Gründungen von Firmen, heisst unter Umständen raus aus der Arbeitslosigkeit, deswegen nimmt nicht zuletzt auch zusammen mit der Auswanderung die Arbeitslosenquote ab. Jahre später begraben dann viele Ihre geniale Geschäftsidee wieder und müssen Insolvenz anmelden. (Insolvenzen, welche in der Arbeitslosenstatistik nicht erscheinen). Ist in der Schweiz auch nicht viel anders:
Politisch kann man sich in Deutschland Fragen, auf welchen Grundlagen das System aufgebaut ist. An wichtigsten Positionen häufen sich Affären und Ungereimtheiten bei Personen mit Doktortiteln und/oder sogenannten „Harvard Abschlüssen“.
Guttenberg, Koch-Mehrin, Brinkmann und jetzt zuletzt Wulff, alles hochgejubelte Personen. Auch Wulff wird wohl bald designieren müssen. Sein Drohanruf erinnert an ein angeschossenes Raubtier. Wohlverstanden Herr Wulff ist Bundespräsident! Sorry No Go!
Geniessen wir die Jahresend- äh Jahresanfangsrallye! Gibt es überhaupt Jahresendcrashs, oder Frühlingscrashs oder gar Sommercrashs? Nein, wir werden von den Analysten oft nur von Rallyes hören, die dann meist in den kommenden Monaten oder spätestens Jahren wieder massiv abverkauft wurden. Auch hier scheinen die goldenen Zeiten seit dem 2. Weltkrieg und seit dem grossen Aufschwung von 1982 vorbei zu sein.
Wir alle können nur hoffen, dass wir die Schuldenkrise in den Griff bekommen, was schon schwer genug ist zu glauben. Es fehlt ein langfristiges fundamentales nachhaltiges Wachstum an den Aktienmärkten. Die derzeitige Situation ist wohl ein Paradies für Trader und solche welche auch bereit sind kurzfristige Gewinne mitzunehmen. Die derzeitige Lage muss auch nicht zwingend in einen freien Fall der Aktienkurse münden. Aktien bleiben Sachwerte und Sachwerte sind Werte welche bei einer Währungsreform ihren (Sach-)wert erhalten und das ist genau das, was uns Analysten immer wieder eintrichtern und was uns wohl im jetzigen Umfeld auf dem im Vergleich zu den bestehenden die wir haben, auf den relativ hohen Indexniveaus stabilisieren lässt.